Arbeitsmarkt in der Schweiz
16. Juni 2023

Schweizer Arbeitsmarkt weiterhin in historischem Hoch

Der Schweizer Arbeitsmarkt zeigt sich nach wie vor robust. Allerdings beschäftigt der Fachkräftemangel weiterhin die Wirtschaft. So lief das erste Quartal 2023 auf dem Stellenmarkt: Hier finden Sie eine Zusammenfassung der jüngsten Veränderungen der Jobangebote und einen Ausblick.

Die jüngsten Zahlen in der Schweiz zeigen: Der Arbeitsmarkt bleibt widerstandsfähig. Im ersten Quartal sind die offenen Stellen im Vergleich zum letzten Quartal 2022 zwar leicht zurückgegangen. Trotzdem befindet sich der Markt in einem historischen Hoch. Diese Resultate verkündet der Bericht der Adeccogroup. Die Analyse, die in Zusammenarbeit mit der Universität Zürich quartalsweise erscheint, signalisiert eine stabile Entwicklung in der Schweiz.

Arbeitsmarkt trotzt der Energiekrise

Der milde Winter und die damit verhinderte Energiekrise habe laut Adecco dazu beigetragen, einen Einbruch der Wirtschaft zu verhindern. Ein solches Down hätte zu einem Rückgang der Beschäftigung führen können. Die Arbeitslosigkeit ist sogar leicht zurückgegangen. «Nau.ch» berichtet von einem Rückgang um 2,1 Prozent – oder anders ausgedrückt: 11’000 Personen haben im Vergleich zum Vorjahr einen Job gefunden.

Rückgang auf sehr hohem Niveau

Aktuelle Zahlen des Personaldienstleisters Manpower geben allerdings Anlass zur Sorge, berichtete SRF am 13. Juni: Laut einer Umfrage bei 500 Unternehmen in der Schweiz gaben 13 Prozent an, Stellen abzubauen. Demgegenüber stehen 40 Prozent, welche zusätzliche Leute einstellen wollen. Dies sind nach wie vor gute Zahlen. Im Vergleich zum Vorjahr sind sie jedoch leicht gesunken, berichtet Jan Jacob gegenüber AWP. Der Chef von Manpower Group Schweiz unterstreicht jedoch, dass der Rückgang auf einem sehr hohen Niveau stattfindet.

Weiterhin Fachkräftemangel

Nach wie vor besteht ein Mangel an Arbeitskräften. Besonders gross sei die Nachfrage für IT-Personal oder technische Berufe. Aber auch in der Gesundheitsbranche oder in der Logistik sei eine Verknappung der Arbeitskräfte zu beobachten, erklärt Jan Jacob.René Heinis sieht diese Veränderungen am Arbeitsmarkt ebenfalls. Der Mitinhaber der Rhy Personal AG betont jedoch: «Gerade in der Gesundheitsbranche sind wir aktuell dabei, gutes Personal zu rekrutieren. Damit können wir bei unserer Kundschaft für etwas Entlastung sorgen.»

Dirngend gesuchtes Personal

Gesucht sind aktuell vor allem Fachkräfte aus der Handwerksbranche. Gärtner:innen, Maurer:innen, Maler:innen, Elektromonteure, oder Gipser/Trockenbauer sind momentan besonders gefragt. Ausserdem besteht ein erhöhter Bedarf an Fachärzten, Fachfrau:mann Gesundheit, Experten für Intensivpflege oder diplomierten Pflegefachkräften und Assistenten für Gesundheit und Soziales.

Unterstützung bei der Stellenbesetzung

Die Rhy Personal AG unterstützt Firmen bei der Suche nach qualifiziertem Personal. Heinis erklärt: «Wir legen Wert auf die Kompetenz der Arbeitssuchenden, aber achten auch darauf, dass die vermittelten Arbeitskräfte zu unseren Kundinnen und Kunden passen. Damit erhöhen wir die Erfolgschancen der Personalvermittlung.»

 

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